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blutender himmel Projekt: Meru

Christopher Ludwig und Michael Sonnen haben ein Hörspiel produziert, bei dem man an allen Ecken merkt, mit welcher Leidenschaft sie ans Werk gegangen sind.
"Blutender Himmel" ist der Auftakt der neuen Mystery-Serie, der im Eigenverlag "Schwindelfrei" erschienen ist.
Das Sprecher-Ensemble ist mit Tobias Meister, Silke Haupt, Josef Tratnik und und und bis in die kleinste Nebenrolle top besetzt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Mystery-Serien gibt es hier zumeist einen klaren Faden, an dem sich das Hörspiel entlang hangelt. Zwar werden viele Fragen aufgeworfen, aber es geht ja auch um eine neue Mystery-Welt, die hier eröffnet werden soll.
Einzig das "Field-Recording" wurde zu groß angepriesen. Die Geräusche sind zwar gut, aber Geräusche sollten eine Geschichte erzählen und das fehlt hier. Mal ein Beispiel: Auf dem Weg zum Professor Ayres in der Universität hätte man mit den Geräuschen erzählen können, wie Klinger eine Treppe hinauf zum großen Gebäude geht, die Tür öffnet, zwei Schritte auf die Empfangsdame zugeht, kurz mit der Empfangsdame spricht und weiter über das Treppenhaus in den entspechenden Stock hinaufsteigt, einen leeren Flur entlanggeht usw.
Das Cover ist detailreich und elegant.
Die Musik unterstreicht die mystische Atmosphäre des gesamten Hörspiels.
Fazit: Das Hörspiel macht unheimlich neugierig auf den Fortgang der Geschichte.

'blutender himmel' in den Hörspiel-Fakten
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 34073 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (103) - Mörderischer Stammbaum Gunther Rehm 02.09.2010 22:51
Jack the Ripper läßt grüßen;-), denn hier kommen die TKKG - Freunde einem alten Fall eines 1902 hingerichteten Frauenmörders auf die Spur.
Die Story ist sehr gut gemacht, denn es ist mal ein Fall, den TKKG nicht alltäglich zu lösen hatte. Frage mich, warum diese Folge hier so schlecht wegkommt. Ich persönlich mag sie. Natürlich hat sie nicht das Flair der alten Folgen, wo es noch so richtig klassisch zuging, was dazu noch mit der kongenialen Musik eines Carsten Bohn´s noch beireichert wurde. Ebenso Günther Dockerill, der erste Erzähler der Serie, der die Geschehnisse der vier, pardon fünf ( ich habe Gabilein´s Oskar vergessen ) so schön schilderte.
Bohn´s Musik gibt es heute leider nicht mehr auf den Hörspielen, was ich sehr schade finde, denn keiner verstand es so wie er, spannende Momente mit seiner tollen Musik zu unterlegen.
Hier ist der Erzähler Günter König, der seine Sache aber auch mehr als gut macht. Man bedenke nur seine tollen Leistungen bei Larry Brent, Macabros etc.
Mit Jan - Friedrich Conrad hat man auch einen tollen Nachfolger des genialen Carsten Bohn´s gefunden ( obwohl man ihn nicht übertreffen kann ), aber er hat in der Neuzeit aber auch viele tolle Musikstücke dazubeitragen, die Serien zu bereichern.
Fazit: Trotz vieler Neuerungen zu den Klassikerfolgen, überzeugt auch diese Folge, wenn sie hier im Forum auch nicht so gut wegkommt. Gabilein, sei Dank;-))). Antworten - SPAM melden 

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