Folge 11

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Sylphidas Rachegeister

Autor: Dan Shocker
Verlag: Europa

INFO
In Irland gibt es verwunschene Flüsse und Seen. In ihnen leben die Geister. Mancher, der sie sehen wollte, ging verschollen. So geschah es mit einem Vorfahr von Andy Reef, der in gottverlassener Einsamkeit lebt. Eines Tages erhält er Besuch von eben diesem Vorfahr, der vor 300 Jahren im Geisterland verschwand. Nun kommt er zurück und weiß nicht, daß 300 Jahre vergangen sind...

 

AUFLAGEN

MC, Europa

 

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Kommentare zu Larry Brent - Folge 11
- Sylphidas Rachegeister
Stand: 15.12.2017

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32606 - Kommentar zu Larry Brent - (11) - Sylphidas Rachegeister
Gunther Rehm  08.03.2010 23:21

 Das leider schwächste Hörspiel neben der "Horrormaschine". Es kommt hier einfach zur keiner Zeit wirkliche Horrorstimmung auf.

Das kann auch der gute Larry alias Rainer Schmitt nichts mehr daran ändern.

Die Story ist einfach nur todlangweilig, das ist ja jede Benjamin Blümchen Folge spannender. Und das will schon was heißen;-)))).

Fazit: Sterbenslangweiliges "Horror";-)))-Hörspiel.

8814 - Kommentar zu Larry Brent - (11) - Sylphidas Rachegeister
Dirk  16.04.2004 15:38

 Eine schöne, ruhige Geister-Geschichte, in der die Geister auch noch gute Geister sind ! Gemessen an den bisherigen "Larry Brent"-Hörspielen (ich kenne nur die Hörspiele, die Romane habe ich nie gelesen !) eine sehr ungewöhliche Folge. Sie gefällt mir aber sehr gut, besonders Richard Lauffen, den ich immer sehr gerne gehört habe, gibt eine tolle Vorstellung !

4913 - Kommentar zu Larry Brent - (11) - Sylphidas Rachegeister
Kuckuck  23.08.2003 03:26

 Ich dagegen habe für dieses Hspl etwas übrig. Mir gefällt besonders das Arrangement der sich geschickt durchkreuzenden Handlungsstränge, die wahrscheinlich sehr nah an der Heftvorlage gehalten sind. So muß man es machen! Jede Szene hat eigenständige, ausdrucksstarke Charaktäre, nichts ist überflüssig oder hängt durch. Der Erzähler greift nur im Notfall ein und erzählt einem nicht das blaue vom Himmel. Die Musik ist in der ganzen Serie einmalig eingesetzt. Wunderschön, wie das Castell und die Magischen Inseln den Klängen zugeordnet werden. Toll, wie der "Zeitreisende" Swan Reeves schauerlich zerfliest! Wassergeister sind doch mal was anderes, als immer nur Vampiere, Außerirdische, Hexen und Magier. Schön auch, daß die Story vom Schema F komplett abweicht. Nicht die Dämonen sind die gefallenen Engel, sondern der Mensch, den sie beschützen hat etwas mißverstanden und will sich dumm verhalten. Das Larry dabei nur eine "Hilfspolizisten"-Rolle erhält, wird durch die Assistenz von Morna U. ausgeglichen. Die Charismatische Stimme der Sylfida, die gleich eine Dreifachrolle erhält (hoffe, ich irre da nicht wieder) und das Verwirrspiel fand ich sehr deutlich gezeichnet und schön anzuhören. Man kommt sich wirklich vor, wie auf einer Theaterbühne. Als Bonus spricht auch noch Tarzan Tim aus einer anderen Hspl-Serie mit. Höre sie immer wieder, wenn ich 1 und 13 satt habe und etwas entspannendes brauche. (Habe und höre natürlich alle dauernd...)

4882 - Kommentar zu Larry Brent - (11) - Sylphidas Rachegeister
Tonda  21.08.2003 22:34

 Die dritte Staffel der Larry Brent Hörspiele beginnt mit einem recht bescheidenen Auftakt. Es gibt einige gute Szenen (z.B. als der Maler Andy Reeve seinem Urgroßonkel Swan begegnet, der dann zerfließt). Aber das Hörspiel hat doch etliche Längen und man kann irgendwie nicht nachvollziehen, wieso Sylphida so schwache Mittel anwendet, um den Lord dazu zu bewegen, den Schatz wieder rauszurücken (z .B. indem sie von dem Künstler die Bilder übermalen lässt). Sie hätte doch z. B. in der Rolle der Mutter die Tochter Belinda zum Strand schicken können.

4914 - Antwort zu Kommentar Nr. 4882
Kuckuck  23.08.2003 03:37

 Ich gebe zu, die Logic der "sanften Mittel" ist etwas schwer nachvollziehbar. Aber immerhin sehr einfallsreich (Übermahlen, Fischchen-Demonstration, Leiche ausbuddeln, etc.) Ich denke, die Geister wollten "den einzigen Nachkommen" nicht gefährden. (Teil der Vereinbarung). Das war ja Larries Idee! Insofern ist Deine Alternative nicht gangbar. Aber es hätte sicher auch effektivere Alternativen gegeben, das gebe ich zu. Mich hat es nur wenig gestört. ;-)