Folge 188

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Die blauen Schafe von Artelsbach

CharakterSprecherIn
Erzähler/in Wolfgang Kaven 
Tim Sascha Draeger 
Karl Niki Nowotny 
Klößchen (Willi) Manou Lubowski 
Gaby Rhea Harder 
Stefan Butzmann Stefan Hossfeld 
Xaver Butzmann Phillipp Draeger 
Koppensteiner Pat Murphy 
Josephine Unstern Kornelia Lüdorff 
Weidinger Stephan Schwartz 
Stammtischgast 1 Martin Krah 
Stammtischgast 2 Daniel Montoya 
Autor: Martin Hofstetter
Dialogbuch: Martin Hofstetter
Regie: Heikedine Körting
Effekte: André Minninger, Wanda Osten
Produktion: Heikedine Körting
Redaktion: Maike Nagel, Wanda Osten
Verlag: Europa
Produktionsjahr: 2014

INFO
Tim, Karl, Gaby und Klößchen genießen ihre Ferien auf dem Bauernhof, als sie im Stall ihres Gastgebers eine eigenartige Entdeckung machen: Jemand hat alle Schafe mit blauer Farbe besprüht! Für Bauer Butzmann ist es ein herber Schlag - die blaue Wolle wird er nicht mehr verkaufen können. Wie aber hängt dieser Vorfall damit zusammen, dass Butzmann vor kurzem eine dicke Buche gefällt hat? Welche Rolle spielt Großbauer Weidinger in der ganzen Sache? Und wer ist der Unbekannte mit der Taschenlampe? TKKG sind bald mittendrin in einem dörflichen Verwirrspiel…

 

AUFLAGEN

CD, Europa, 2014

 

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Kommentare zu Ein Fall für TKKG - Folge 188
- Die blauen Schafe von Artelsbach
Stand: 19.08.2017

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42785 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (188) - Die blauen Schafe von Artelsbach
Marvin  31.12.2014 22:37

 Von den neueren Folgen eine, die ich gar nicht gern höre. In letzter Zeit sind eigentlich viele gute und handlungsstarke Folgen erschienen, doch diese gehört definitiv nicht dazu.
An den Sprechern liegt es nicht und mit Stephan Schwartz ist ja auch jemand Namhaftes vertreten. Ich mache auch ein Hörspiel nicht daran fest, ob die Sprecher bekannt sind, sondern ob sie in ihre Rollen passen und Leben in die Handlung bringen.
Das Einzige, was gut angesprochen worden ist, ist die Vernachlässigung des Jungen. Er ist kreativ, zeichnet und dichtet und wird mit seinen Interessen von seinem Vater und seiner Umwelt nicht ernst genommen. Eigentlich ist es aus der Perspektive des Jungen gesehen ein trauriges Hörspiel, das zum Nachdenken anregt. Doch Nachdenklichkeit allein macht keinen Braten fett und eine Handlung nicht rund. Man hätte auf altbekannte Zöpfe verzichten und neue Ideen einbringen müssen.