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Kommentare zu Kommentar Nr. 29322
Stand: 23.02.2020

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 Story: Ein unbekannter Hundehasser treibt in der TKKG-Millionenstadt sein Unwesen. Sein Trick: Suchanzeigen von Hunden , meistens von alten Leuten inseriert, herauussuchen, bei den Suchenden anrufen und eine unverschämte Belohnungssumme fordern oder der angeblich gefundene Hund landet in einer Tierversuchsanstalt. Natürlich gehen viele auf die Erpressung ein und zahlen die Summen, obwohl sie ihren Hund nicht wiedersehen. TKKG werden durch eine Rentnerin darauf aufmerksam gemacht und heften sich an die Spur der Hundediebe. Als schließlich sogar Oskar entführt wird, geht es um jede Sekunde...

Sprecher: Ein buntes Gewimmel von unterschiedliedlichsten Sprechern tummelt sich in der Sprecherliste. Zum ersten die "Altbekannten" die vier TKKg-Sprecher, die gewohnt noch jugendlich frisch klingen, was sich frühestens bei Folge 90 ändert. Besonders hervorstechend ist Gaby, der man ein verzweifeltes 14 jähriges Mädchen, dem ihr Hund geklaut wurde, sofort abnimmt, was man heutzutage ja nicht mehr sagen kann. Wolfgang Draeger taucht nur kurz auf,. hat aber den entscheidenden Hinweis, der am Ende zum Täter bzw. zum Tatort führt. Von Jung, wie den vier TKKGlern, dem bösen Zotte (welch einfältiger Name), der von Stephan Chresczinski gesprochen wird, dessen Stimme immer so klingt, als wäre er sein lebenlang 20, Stefan Brönnecke ist eine gute Besetzung als "böser ´Teenie am Hauptbahnhof". Von Jung zu Alt, bei Alt sind natürlich die verzweifelten Rentner gemeint, die ihre Hunde vermissen. Anne Marks-Rocke ist gleich am Anfang zu hören und sie spielt die fast am Nervenzusammenbruch stehende Frau Mattheil sehr gut. Zum Schluss Gottfried Kramer, einer meiner Favorit-Altsprecher bei Europa. Seine perfekte Stimmwandlung ist deshalb so gut, dass er in jede Rolle hineinpasst. Von dem Rache sinnenden bis zum geschockten Herrn Haudegan, er passt perfekt in seine Rolle.

Musik & Effekte: Hier bleibt nicht viel zu agen. Die Musik ist wie immer bei der neuen Auflage düster. Die Effekte sind souverän, herausragend vor allem die Zerstörung von Herrn Haudegans Wohnung.

Fazit: Eine kleine Störung ist bei mir beim Hören dieser Folge immer drin. Liegt vielleicht auch daran, dass sie eine 20er Folge ist, die ich immer etwas kritisch betrachte. Trotzdem überzeugt sie und stellt das Thema Tiere zum ersten Mal in einen anderen, unerwarteten Schatten. Die Folge hat einen, leider nicht durchgängigen, roten Faden, den man aber folgen möchte.
9,5 von 10 Punkten.

MAX  18.04.2009 14:47

29322 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (29) - Hundediebe kennen keine Gnade

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