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29920 - Kommentar zu Fünf Freunde - (80) - Fünf Freunde und das gefährliche Antoniusfeuer
Malte  22.06.2009 11:44

 Die Fünf Freunde erleben nach vielen Abstechern nach New Haven endlich mal wieder ein spannendes Abenteuer zu Hause in Ihrem netten Ort Kirrin.

Die Geschichte ist zwar ein Klassiker, aber spannend und unterhaltend ist sie allemal. Makler versuchen mehrere Häuser in Kirrin den Eigentümern abzuschwatzen.

Der Titel der Geschichte bleibt lange unklar. Erst gegen Ende erfahren die Fünf Freunde was das Antonius Feuer ist.
Die Auflösung kommt überraschend, das ist schade. Das hat leider nichts mit Detektivarbeit zu tun. Dafür ist die "Belausch-Aktion" der Makler spannend umgesetzt.

Schön, ist das Wiederhören mit der alten bekannten "Kräuter-Hexe". Dabei entwickelt sich auch ein netter Dialog, in dem George verzweifelt nach Argumenten sucht, um an Ihrer Theorie festhalten zu können.

Ein pädagogisch wertvoller Dialog steckt in der Szene als die Fünf Freunde die Rechtsanwältin aufsuchen. Dick versucht die Anwältin zum Mitmachen zu überreden. Obwohl er zuerst unhöflich ist, verliert er sein Gesicht dabei nicht. Die Worte von Dick sind nicht überlegt, sondern emotional. Die Szene zeigt, dass man auch mal falsche Worte benutzen darf, sofern man noch die richtigen findet. Kinder und Erwachsene können daraus lernen.

Fazit: Eine gut gemachte neue Episode. Die klassische Geschichte wurde mit vielen neuen Details erzählt.