Folge 117

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Im Schloss der schlafenden Vampire

CharakterSprecherIn
Erzähler/in Wolfgang Kaven 
Tim Sascha Draeger 
Karl Niki Nowotny 
Klößchen (Willi) Manou Lubowski 
Gaby Veronika Neugebauer 
Kommissar Glockner Edgar Bessen 
Kommissar Lützen Manfred Reddemann 
Edmund Vogt Uli Plessmann 
Konrad Vogt Marco Kröger 
Lena Lili Draeger 
Tina Florentine Draeger 
Julia Lorenz Kerstin Draeger 
Carlos Teckenburg Gerhard Marcel 
Gregor von Lauchtingen Wolf Frass 
Autor: Stefan Wolf
Dialogbuch: Stefan Wolf
Regie: Heikedine Körting
Musik: Bonda, Büscher
Effekte: André Minninger
Produktion: Heikedine Körting
Verlag: Europa
Produktionsjahr: 1999

INFO
Gaby - das einzige Mädchen bei TKKG - assistiert der Zoologie-Studentin Julia bei deren Forschungsarbeiten über Fledermäuse im sogenannten Spuk-Schloss, wie das einzigartige Schloss Prinzenruh im Volksmund genannt wird. Beide sind dort einquartiert und nachts nahezu allein. Da geht es unheimlich zu. Doch damit nicht genug. Ein Kidnapper versteckt seine Opfer - zwei kleine Mädchen - im Schloss. Und ein Brandstifter ist unterwegs.

 

AUFLAGEN

MC, Europa, 1999
CD, Europa, 1999

 

KURZBEWERTUNG
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Kommentare zu Ein Fall für TKKG - Folge 117
- Im Schloss der schlafenden Vampire
Stand: 23.03.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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29770 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (117) - Im Schloss der schlafenden Vampire
MAX  06.06.2009 13:59

 Story: Gaby soll ein Arbeit über Fledermäuse für den Bio-Unterricht vorbereiten. Dazu fährt sie zu ihrer Freundin Julia, die sich im Schloss Prinzenruh einquartiert hat, da dort zig Fledermäuse im Dachboden beiheimatet sind. Im Zug bekommt Gaby Muffensausen, da das Schloss als Spukschloss gilt (na klar, ein fast 15jähriges Mädchen glaubt an Geister!) und die beiden Mädchen nur mit dem unsymphatischen Schlossverwalter Edmund Vogt dort wohnen. Doch zum Glück sind da ja noch Tim, Karl und Willi, die sie prompt im Zug überraschen (aah, jetzt wird alles gut!). Doch eine Enttäuschung: Der Schlossverwalter lässt die Jungs nicht im Schloss wohnen und so sind die gezwungen, sich in der Jugendherberge einzuquartieren. Wie bei den neueren Folgen so oft, gibt es einen Nebenstrang, in dem Fall sind es zwei, die durch Kommissar Zufall alle am Ende irgendwie zusammenfinden. Zum ersten ist da ein ominöser Brandstifter, der Schloss Prinzenruh auf Auftrag anzünden soll, zum Zweiten und der wichtigere Punkt die Entführung zweier Mädchen durch den Bruder des Schlossverwalters, der natürlich mit Hoffnung auf Lösegeld mitspielt und so werden die Mädchen im Schloss versteckt. TKKG werden natürlich davon benachrichtigt (is ja auch klar, von KM Glockner, sofort TKKG anzurufen). Wie dem auch sei, am Ende taucht ein Mönch auf (völlig sinnlos und überhaupt nicht gruselig gemacht!) der Gaby und Julia erschreckt. Der Showdown, der wirklich etwas dramatisch ausfällt, findet in einem gefährlichen Moor statt. Eine Story, die zwar viele Überraschungen und am Ende sogar etwas Spannung aufkommen lässt, aber keinesfalls Gruselatmo.

Sprecher: Die Sprecherliste bietet viele Besonderheiten. Wolfgang Kaven hat mir in dieser Folge als Erzähler sehr gut gefallen, weil er seine Stimme sehr wandeln kann, wie in Gänsehaut. TKKG sind in Höchstlaune, sprecherisch gesehen. Außer Klößchen, von dem man hier, wie so oft, nichts wirklich geistreiches zu Hören bekommt. Ich dachte ja am Anfang, dass dies eine Gaby-Allein-Folge wird, aber das geht natürlich nicht. Tim hält sich etwas zurück mit seinem großkotzigen Getue, trotzdem wirkt er manchmal etwas zu übertrieben für einen 16jährigen. Karl und Gabys Leistung sind okay, nicht gerade berauschenswert. Edgar Bessen taucht nur kurz auf, ebenso Manfred Reddemann und Wolf Frass. Alle drei haben mir sehr gut gefallen, sprecherisch zumindest. Die Brüder Edmund und Konrad, gesprochen von Uli Plessmann und Marco Kröger (Patrick aus SpongeBob) haben mir fast am Besten gefallen als Duo. Marco Kröger lässt wirklich den Dummen raushängen, der der Situation nicht ganz gewachsen ist. Das andere Duo sind die beiden Mädchen, gesprochen von Lili und Florentine Draeger. Auch Saschas Schwester Kerstin Draeger ist mit dabei, sie ist wohl die Mutter der beiden. Und somit Mitglieder des Draeger-Klans, die ja schon mit Wolfgang Draeger beginnt. Kerstin Draeger hat mir als Julia sehr gut gefallen, vor allem ihre Panikszene mit Gaby und dem MÖnch. Die beiden Mädchen waren für mich die Besten, vor allem Florentine, weil sie sehr süß spricht und trotz ihres jungen Alters eine gute Rolle abgibt.

Musik & Effekte: Musikalisch ist die Folge eher solide. Allesamt wirkt es sehr düster, aber manchmal auch vollkommen in Ordnung. Die Effekte sind standardmäßig in Ordnung, die Zugfahrt, Autogeräusch und das Moor sind einige Besonderheiten.

Fazit: Eine Folge, über die man sich sicherlich streiten kann. Sie ist nicht sauschlecht, aber auch nicht perfekt. Auf alle Fälle besitzt diese Folge Spannung und gute Sprecher, aber eben auch zu übertriebene Spannung. Man muss immer Mittelmaß finden, nicht zu viel, nicht zu wenig. Im Vergleich zu anderen Folgen der 110-er-Reihe, die ja sehr durchmischt ist, steht diese Folge noch recht gut da. Aber sie hat eben auch einige Hauptprobleme der Reihe, von Tims Gehabe mal abgesehen. Durch Kommissar Zufall wird das Niveau der Folge schon ziemlich verschlechtert, ebenso die Zusammenhänge der Fälle. Vom Klappentext spiegelt man eigentlich alle drei Fälle an, die eben mit der eigentlichen Handlung, den Fledermäusen, die wirklich für den Titel viel zu kurz kamen, zusammenhängen. Ich gebe 4,5 von 10 Punkten.

29087 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (117) - Im Schloss der schlafenden Vampire
Marvin  08.03.2009 14:55

 Florentine Draeger hat eine umwerfend niedliche Stimme und ihre Rolle kam total glaubhaft rüber.
Ich habe ehrlich gesagt mitgezittert, bis die beiden befreit wurden.
Der Fall war diesmal besonders spannend und zählt für mich zu den Favoriten.
Was ich auch noch sehr interessant fand, war, dass mal über Fledermäuse gesprochen wurde.

33350 - Antwort zu Kommentar Nr. 29087
Namenlos  16.06.2010 01:44

 Jup, Florentine war klasse. Und ich finde, der Textschreiber war es auch. Oft passiert es nämlich, dass die Mädchen Texte sprechen, die sie nach Zwölfjährigen klingen lassen, hier aber gar nicht. So redet meine Nichte (6) ebenfalls, also das war dramaturgisch wirklich hervorragend.

28309 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (117) - Im Schloss der schlafenden Vampire
MAX  27.11.2008 15:55

 Kann zwar sein, dass ich mich irre (nicht genau hingehört) habe, aber mir sind zwei Merkwürdigkeiten aufgefallen: zum einen wundert mich, dass Tim einfach so an Karls Handy herangeht. Was soll das eigentlich? Sind Karl und Klößchen nur noch Assistenten, die für Tim und Gaby arbeiten müssen? Und dann wird gesagt, dass Gaby ein Handy von ihrem Vater geborgt bekommen habe. Wie viele Handys hat Herr Glockner eigentlich? Oder sind das vielleicht die, die man mal gestohlen hat und dann bei ihm abgeliefert hat?

17993 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (117) - Im Schloss der schlafenden Vampire
Isabel  09.07.2006 14:43

 Ich hatte früher immer Angst vor diesem gurgeln gehabt....^^

aber die kassette ist cool

13293 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (117) - Im Schloss der schlafenden Vampire
Perla Fernandez  07.09.2005 18:03

 Mein Nameist Perla Fernandez, bin Deutschlehrerin in Mexiko Stadt und wuerde gern Im Schloss der schlafenden Vampire als Theaterstueck in der Schule benutzen, dafuer wuerde ich gern wissen ob man den Text kaufen oder kriegen kann , sodass ich ihn nicht Wort fuer Wort schreiben soll, denn das dauert zu lange, vielen Dank imvoraus

13725 - Antwort zu Kommentar Nr. 13293
Susi  11.10.2005 20:25

 Es gibt doch sicher auch ein Buch dazu, falls Dir das weiterhilft.

13347 - Antwort zu Kommentar Nr. 13293
Sandra  11.09.2005 23:31

 Die Dialoge der Hörspiele sind, soviel ich weiss, nicht veröffentlicht.

6156 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (117) - Im Schloss der schlafenden Vampire
L89  06.11.2003 18:19

 Diese Folge ist einfach super. Total spannend und sie spielt nicht in der TKKG Stadt, was viele Kassetten interessanter macht. Außerdem ist sie leicht zu verstehen und es gibt nicht so viele komplizierte Zusammenhänge.