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38880 - Kommentar zu Elea Eluanda (kiddinx) - (1) - Der Elefantengott
Marvin  16.02.2012 10:14

 Als Einstiegsfolge ist diese sehr gut geeignet. Alle wichtigen Charaktere werden vorgestellt und mit ihren individuellen Besonderheiten gezeigt.
Dass Tessa mal Eleas beste Freundin gewesen sein soll, kann ich kaum glauben. Offensichtlich ist es so, dass sie sich erst von Elea abgewendet hat, als diese den Unfall erlitten hat. Das weist eindeutig auf ihren schlechten Charakter hin.
Ich glaube, hätte Elea ihren Ravi nicht kennengelernt, wäre sie in ihrer Klasse untergegangen.
Die beiden sind wie für einander geschaffen. Beide werden irgendwie besonders behandelt, Elea wegen ihrer Behinderung und Ravi wegen seiner Herkunft.
Solch einen Tröster wie Ezechiel hat Elea echt verdient. Ich finde es gut, dass es diese Traumwelt gibt, wo sich Elea mit Zechys Hilfe "hin wünschen" kann. Auch wenn von Arambolien in dieser Folge noch nicht allzu viel zu erleben war, gewinnt man einen ersten Eindruck von diesem sonderbaren Land, ich würde fast schon sagen, einer anderen Welt.
Die Handlung ist sehr gut durchdacht. Neben den grundlegenden Stellen, also der Erklärung, worum es in dieser Hörspielserie geht, gibt es schon viele unterhaltsame Szenen, wie die indische Lebensart, die Einweihung des Restaurants, und nicht zu vergessen, die Aufregung um das Verschwinden des Elefantengotts.
Aus all diesen Gründen höre ich die Folge sehr gerne und kann sie jedem, der "Elea Eluanda" kennenlernen möchte, wärmstens empfehlen.